Symptofunktionelle Therapie

Symptofunktionelle Therapie
I Hinweis: diese Leistungen erbringe ich als Heilpraktiker eingeschränkt für den Bereich der Psychotherapie I

 

+Sie leiden unter Schlafstörungen, Kraft- oder Antriebslosigkeit, wiederkehrenden Schmerzen, Ohrengeräuschen, entzündlichen Prozessen oder anderen Erkrankungen?
Sie möchten die Behandlung dieser Symptome durch ein tieferes Verständnis für die seelischen Einflüsse und die Funktion der Symptomatik unterstützen?

Das Konzept der symptofunktionellen Therapie beruht auf dem ganzheitlichen Ansatz in der Betrachtung von Symptomen und deren Funktion. Die symptofunktionelle Therapie bezieht die gesamte Person, den ganzen Menschen, die individuelle Lebensgeschichte sowie die zusammenspielenden Faktoren von Umwelt und persönlichem Lifestyle ein.

Diese behutsame Herangehensweise wird durch spezielle Interventionen auf körperlicher, seelischer und intellektueller Ebene unterstützt.
Die Individualität jedes Menschen steht im Mittelpunkt, weil jeder Klient einzigartig und unterschiedlich ist.

Allergien, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Ohrengeräusche, chronisch entzündliche Prozesse, Erschöpfungszustände oder Rückenbeschwerden nehmen immer weiter zu. Durch die intensive achtsame Betrachtung des Symptoms und dessen Funktion, können die tief verborgenen Ursachen ans Licht gefördert werden.

Der symptofunktionelle Therapieansatz beschäftigt sich neben der Ursachenforschung von Erkrankungen auch mit der Funktion der Symptome.

Durch systemische Verstrickungen und über lange Zeiträume erlernte Verhaltensweisen können die Symptome ausgelöst oder aufrechterhalten werden. Nach einer tiefgehenden Betrachtung und Ursachenforschung auf körperlicher, intellektueller und seelischer Ebene, wird die Funktion des Symptoms deutlich. Ziel ist es, dass alle Symptome mit ungeteilter Aufmerksamkeit betrachtet werden und eine gewünschte und gesunde Funktionalität hergestellt wird.

Eine gute Therapie braucht Zeit. Diese nehme ich mir gerne für Sie!

Senden Sie mir Ihren Terminwunsch.

 

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Was ist ein Symptom?
Definition: Ein Symptom typisches Merkmal oder auch Krankheitsmerkmal für eine Erkrankung oder Verletzung.
(Quelle: wikipedia)

Ein Symptom ist ein Anzeichen oder Zeichen bzw. (typisches) Merkmal (Krankheitsmerkmal) für eine Erkrankung oder Verletzung. Es kann durch einen Untersucher in Form eines Befundes erfasst oder vom Patienten selbst als Beschwerde berichtet werden. Das Symptom ist die kleinste beschreibbare Untersuchungseinheit in der Medizin. Der Begriff Symptom ist abgeleitet von altgriechisch σύμπτωμα symptoma = ‚zufallsbedingter Umstand‘ (bestehend aus συν syn = ‚zusammen‘ und πτῶμα ptoma = ‚Fall‘).[1]
Die Gesamtheit der aus einem Krankheitsprozess resultierenden Symptome ergibt die Symptomatik (auch klinisches Bild oder Klinik[2] genannt). Subjektive Symptome stellen Krankheitszeichen dar, die durch den Betroffenen selbst wahrnehmbar sind. Objektive Symptome (oder klinische Zeichen) sind dagegen von außen wahrnehmbare Krankheitsanzeichen. Typische Kombinationen gleichzeitig auftretender Symptome bezeichnet man als Syndrom („Symptomverband“).[3]
Deutliche Symptome werden meist vom Patienten selbst bemerkt und geben ihm Anlass, medizinischen oder psychotherapeutischen Rat zu suchen. Diskrete und verdeckte Symptome hingegen fallen oft erst bei eingehender Befragung im Rahmen der Anamnese oder durch eine körperliche Untersuchung auf. Vielen Erkrankungen geht eine mehr oder weniger ausgedehnte sogenannte präklinische Phase ohne spezifische Symptomatik voraus.

Symptomatische Therapieverfahren bekämpfen Symptome einer Erkrankung direkt, weil eine ursächliche Behandlung („kausal“) nicht möglich oder nicht nötig ist (zum Beispiel Linderung von hohem Fieber bei Virusinfektionen oder bei palliativen[6] Maßnahmen).
Man unterscheidet objektive und subjektive Symptome:
• Objektive Symptome sind die vom Untersucher festgestellten oder festgehaltenen pathologischen Einzelbefunde oder die von einer dritten Person (z. B. Angehörigen) berichteten Angaben zur Krankheit. In diesem Sinne wird z. B. auch zwischen Eigenanamnese und Fremdanamnese unterschieden.
• Subjektive Symptome sind die vom Patienten selbst benannten Krankheitszeichen.
Die für ein ganz bestimmtes Krankheitsbild charakteristische Symptomengruppe wird als Symptomenkomplex bezeichnet. Allerdings wird "Symptomenkomplex" auch abweichend von dieser Definition verwendet, nämlich gleichbedeutend zu Syndrom (wenn Ursache und Krankheitsentstehung (Ätiologie und Pathogenese) unklar sind). Ein verwandter Begriff ist Symptomentrias (= drei typische Symptome).[7]
Gerd Huber hat gleichartige oder ähnliche Symptome, die aufgrund von ätiologisch und pathogenetisch unterschiedlicher Krankheitsauslösung entstehen, als Ausdrucksgemeinschaft von Symptomen bezeichnet.[8]
Als Residualsymptom bezeichnet man das Zurückbleiben eines Symptoms nach der Genesung (siehe z. B. psychischer Defekt).
Unter Prodromalsymptomen versteht man unspezifische Vorläufersymptome einer Infektionskrankheit (z. B. Gliederschmerzen, Schwäche und Fieber).

 

Somatoforme Störungen sind körperliche Beschwerden, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen (im klassischen medizinischen Sinne des ICD-10).
Symptomatische Therapie (Synonym: Symptombezogene Therapie) nennt man ärztliche Maßnahmen, die sich auf die Bekämpfung bestehender Symptome einer Krankheit beziehen.

Was ist eine Funktion?

Definition:
Unter Funktion versteht man in der Medizin die physiologische Aufgabe eines Organs oder Prozesses sowie deren fehlerfreie Ausführung.
Wird eine Funktion nicht richtig ausgeführt, spricht man von einer Dysfunktion.

Als Funktion eines Objektes bezeichnet man die Aufgabe, die es zu erfüllen hat. Die Funktion stellt neben Form, Material, Struktur usw. ein wesentliches Charakteristikum eines jeden Objektes dar, das in irgendeiner Form ge- oder benutzt wird.